Dieser Marc Hofmann schreibt manchmal sanft, manchmal rauh, manchmal
nimmt er richtig Fahrt auf, manchmal bremst er hinein in die Lakonie.
Ein Roman wie ein Bruce Springsteen Song!“
Hannes Ringlstetter

 

"Klare Leseempfehlung" (AHOI - Magazin für Musik und Kultur)

"Respekt. Der Autor weiß, was es heißt, die Post-Adoleszenz in die Verlängerung zu retten.  Memo: Verloren hast du erst, wenn es zu deinem Leben keinen Popsong mehr gibt. Ganz großes Ü-40-Kino!"

                                                          Jonny Rieder. In München 6/2016.

"Zwischen Satire, Bildungsroman und Kolportage gelagert, riecht der Trip manchmal doch wie das richtige Leben. Unterhaltsam ist er auf jeden Fall."

   Joachim Schneider in der Badischen Zeitung

Ich fühle mich jung wie lange nicht mehr. Ich muss an den Film ‚Dazed and Confused‘ denken, und wie dieser Streifen einem das Gefühl unendlicher Freiheit vermittelt, das die meisten mit 17 am letzten Schultag vor den Sommerferien haben. Vielleicht, denke ich, besteht die Kunst darin, als Erwachsener hin und wieder dieses Gefühl herzustellen.“

 

Komm nach Hause, bevor es zu spät ist.“ Dieser Satz seiner Mutter veranlasst den Anfang 40jährigen Paul, von Berlin in den Schwarzwald zu fahren, um sich mit seinem Vater auszusprechen. Er trommelt seine alten Kumpels Robert und Immel zusammen, und sie begeben sich auf die Reise in ihre alte Heimat.

Was wie eine Tagesreise mit alltagsphilosophischen Betrach-tungen, popkulturellem Nerdwissen und nostalgischen Gesprächen über die Schulzeit beginnt, entwickelt sich dank zorniger Skinheads, begehrenswerter Indie-Rock-Sängerinnen, einem durchgeknallten Broker, einer unheimlichen Versicherungssachbearbeiterin und so manch anderer merkwürdigen Begegnung zu einer schräg-amüsanten Odyssee quer durch Deutschland.

Und am Ende der Reise muss sich jeder der drei Männer die eine Frage stellen: Lebe ich eigentlich das Leben, das ich leben will?

 

Roman: Alles kann warten. ISBN 978-3-95889-109-8. CONBOOK Verlag. Auch als E-Book erhätlich.

"Das Buch ist ein wunderbarer Roadtrip von drei interessanten Typen. Während dem Lesen kam es das ich selbst über meine Vergangenheit und die damals getroffenen Entscheidungen nachgeddacht habe. Klar kann man nicht jede Erfahrung nachvollziehen, aber das muß man auch nicht. Manchmal neigt eine Szene dazu einfach mal über sein eigenes Leben nachzudenken und froh zu sein das gewisse Dinge anderes gelaufen sind. „Alles kann warten“ ist kein Buch für den schnellen Kaffeetisch am Morgen. Ich finde man sollte sich dafür Zeit nehmen. Vielleicht am Nachmittag oder Abends im Bett. Natürlich nicht nur für Männer jenseit der 40, sondern für Jedermann. Ein absoluter Geheimtipp – ein „Must Have“.

            Maennerformat.de

alle   Fotos   sind  von  

Britt  Schilling und

Felix Groteloh