Teil 1: Der Mathelehrer und der Tod

 

Tote Lehrer geben keine schlechten Noten:

der erste Teil der humorvollen Krimi-Reihe um Gymnasiallehrer Gregor Horvath aus Freiburg

 

Gymnasiallehrer Gregor Horvath stolpert eines Morgens auf dem Schulhof beinahe über die Leiche eines Kollegen: Der Mathelehrer Michael Menzel ist offenbar aus einem Fenster gestürzt. Die überlastete Polizei legt den Fall bald als Selbstmord zu den Akten, doch Hercule-Poirot-Fan Horvath wittert Ungereimtheiten. Zusammen mit einigen ausgewählten Schülern aus seinem Deutschkurs entwickelt Horvath eine Reihe von Theorien zum Tod des strengen Kollegen - immerhin gibt es zahlreiche Verdächtige: Lehrer, Schüler, Eltern … Nur dem wahren Täter sollte Horvath lieber nicht zu nahe kommen!

 

"Hofmann gelingt es in diesem ersten Band der geplanten Reihe, Vertrautes und Überraschendes miteinander zu kombinieren. Sein Who-dunit-Krimi ist von der Machart her klassisch; originelle Wendungen, ein ziemlich verpeilter Lehrer und die manchmal davongaloppierende Phantasie des Autors machen daraus eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre. Hinzu kommt Freiburger Lokalkolorit, nicht aufdringlich, eher wie absichtslos platziert."

                                                                                                                                          Badische Zeitung