Bisher erschienen:

"Der Klassenfeind  besitzt zwei Stärken, die sich aufs Vergnüglichste vereinen: eine genaue Kenntnis der schulischen Verhältnisse und eine große sprachliche Begabung für dialogische Situationskomik. Beim verbalen Schlagabtausch zwischen Harry und dem ihm vermeintlich feindlich gesonnenen Rest der Welt sitzt jedes Wort ...

Dieses Buch muss man hören – und wenn es lautlos im eigenen Kopf vonstatten geht: Bis man herausplatzt vor Lachen."

 

          Bettina Schulte, Badische Zeitung

 

Erschienen 2015 bei Klett-Cotta/Tropen unter der ISBN 978-3-608-50149-0.

Weitere Infos unter www.tropen.de

Gymnasiallehrer Harry Milford hat viele Probleme und ein Ziel: Frühpensionierung. Als ihm eine Referendarin den Kopf verdreht, glaubt er kurz, alles wird gut. Ein grandioser Irrtum ... Marc Hofmann, Lehrer und Kabarettist, seziert den Wahnsinn zwischen Schule und Kleinfamilienhölle messerscharf, böse – und irre lustig.

 

Den Roman gibt es auch als Hörbuch und zwar in einer gekürzten Version, aber trotzdem mit Bonuskapiteln, gelesen von mir selbst.

Bis auf weiteres ist die Triple-CD erhältlich bei meinen Veranstaltungen und hier über die Homepage für 15,- Euro.

Hörbuch ´Der Klassenfeind´

Drei CDs, gekürzte Lesung + 3 nicht im Roman enthaltende Kapitel, Gesamtlaufzeit ca. 240 Min.

15,00 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit

Hier gibt es ein paar Auszüge zum Sehen...

... und Hören.


Dieser Marc Hofmann schreibt manchmal sanft, manchmal rauh, manchmal
nimmt er richtig Fahrt auf, manchmal bremst er hinein in die Lakonie.
Ein Roman wie ein Bruce Springsteen Song!“
Hannes Ringlstetter

 

"Ich fühle mich jung wie lange nicht mehr. Ich muss an den Film ‚Dazed and Confused‘ denken, und wie dieser Streifen einem das Gefühl unendlicher Freiheit vermittelt, das die meisten mit 17 am letzten Schultag vor den Sommerferien haben. Vielleicht, denke ich, besteht die Kunst darin, als Erwachsener hin und wieder dieses Gefühl herzustellen.“

 

Komm nach Hause, bevor es zu spät ist.“ Dieser Satz seiner Mutter veranlasst den Anfang 40jährigen Paul, von Berlin in den Schwarzwald zu fahren, um sich mit seinem Vater auszusprechen. Er trommelt seine alten Kumpels Robert und Immel zusammen, und sie begeben sich auf die Reise in ihre alte Heimat.

Was wie eine Tagesreise mit alltagsphilosophischen Betrach-tungen, popkulturellem Nerdwissen und nostalgischen Gesprächen über die Schulzeit beginnt, entwickelt sich dank zorniger Skinheads, begehrenswerter Indie-Rock-Sängerinnen, einem durchgeknallten Broker, einer unheimlichen Versicherungssachbearbeiterin und so manch anderer merkwürdigen Begegnung zu einer schräg-amüsanten Odyssee quer durch Deutschland.

Und am Ende der Reise muss sich jeder der drei Männer die eine Frage stellen: Lebe ich eigentlich das Leben, das ich leben will?

 

Roman: Alles kann warten. ISBN 978-3-95889-109-8. CONBOOK Verlag. Auch als E-Book erhätlich.


"Das Buch ist ein wunderbarer Roadtrip von drei interessanten Typen. Während dem Lesen kam es das ich selbst über meine Vergangenheit und die damals getroffenen Entscheidungen nachgeddacht habe. Klar kann man nicht jede Erfahrung nachvollziehen, aber das muß man auch nicht. Manchmal neigt eine Szene dazu einfach mal über sein eigenes Leben nachzudenken und froh zu sein das gewisse Dinge anderes gelaufen sind. „Alles kann warten“ ist kein Buch für den schnellen Kaffeetisch am Morgen. Ich finde man sollte sich dafür Zeit nehmen. Vielleicht am Nachmittag oder Abends im Bett. Natürlich nicht nur für Männer jenseit der 40, sondern für Jedermann. Ein absoluter Geheimtipp – ein „Must Have“.

         Maennerformat.de

 

"Respekt. Der Autor weiß, was es heißt, die Post-Adoleszenz in die Verlängerung zu retten.  Memo: Verloren hast du erst, wenn es zu deinem Leben keinen Popsong mehr gibt. Ganz großes Ü-40-Kino!"

                                                          Jonny Rieder.

In München 6/2016.

 

 

 

"Zwischen Satire, Bildungsroman und Kolportage gelagert, riecht der Trip manchmal doch wie das richtige Leben. Unterhaltsam ist er auf jeden Fall."

          Badische Zeitung